
Warum diese Tour
Auf den Spuren der Tunnelbauer durch die mächtige Nordwand der Zugspitze.
Die Tour
Die Eisenzeit zieht durch die mächtige Nordwand der Zugspitze und verbindet alpines Gelände, leichte bis moderate Kletterei und jede Menge Geschichte zu einer ziemlich besonderen Bergtour.
Wir folgen den Spuren der Tunnelbauer, die hier in den 1920er-Jahren mitten durch die Wand gearbeitet haben: alte Stollen, rostige Leitern, Betonreste, Drahtseile, Schienen, Werkzeuge und Relikte aus einer Zeit, in der dieser Weg noch kein Abenteuer, sondern tägliche Arbeit war.
Geklettert wird bis in den 4. Schwierigkeitsgrad, meist etwas leichter, aber immer in ernstem, hochalpinem Gelände. Über uns die Nordwand, unter uns das türkise Wasser des Eibsees, zwischendurch echtes „Eiger Nordwand light“-Feeling in den alten Tunnelstollen.
Die letzten Meter führen über den Klettersteig hinauf zum Gipfel der Zugspitze. Und weil die Tour bis dahin lang genug ist, geht’s danach knieschonend mit der Bahn zurück ins Tal.
Highlights
- Alte Stollen & rostige Relikte
- Kletterei bis zum 4. Grad
- Nordwand-Feeling über dem Eibsee
- Gipfel der Zugspitze
- Knieschonend per Bahn retour
Inkludiert
- Staatlich geprüfter Bergführer
- Planung, Organisation und Durchführung
Nicht inkludiert
- Lifttickets
- Verpflegung
Anforderungen
Sicheres Klettern im 4. Schwierigkeitsgrad Sehr gute Kondition
Treffpunkt & Ablauf
- Treffpunkt
- Am Eibsee 6, 82491 Grainau, Deutschland
- Treffzeit
- 8:00
- Start
- Eibsee
- Ende
- Eibsee
- Rückkehr
- ~ 16:00
Ablauf
Treffpunkt ist an der Talstation der Bayerischen Zugspitzbahn beim Eibsee. Mit der ersten Bahn fahren wir zur Station Riffelriss, von wo im ca 1h zum Einstieg der Eisenzeit aufsteigen.
Im unteren Wandteil folgen wir dem historischen Tunnelbauersteig bis zu den Tunnelfenstern. Alte Stollen, rostige Leitern, Drahtseile und Relikte aus der Bauzeit der Zugspitzbahn machen diesen Abschnitt besonders eindrucksvoll. (ca. 1,5 h)
An den Tunnelfenstern legen wir eine kurze Pause ein. Danach klettern wir weiter durch die mächtige Nordwand der Zugspitze. Das Gelände ist hochalpin, die Kletterei liegt meist im 2. bis 3. Schwierigkeitsgrad. (ca. 2 h)
Über eine kurze Abseilfahrt gelangen wir zum Höllental-Klettersteig, dem wir bis zum Gipfel der Zugspitze folgen. (ca. 1 h)
Zurück ins Tal geht es knieschonend mit der Bahn.
Anreise
Parkplatz Seilbahn Zugspitze
Eindrücke

