
Warum diese Tour
Vor allem versierte Anfänger und Fortgeschrittene mit Bedacht auf Genuss werden hier ihre Freude haben.
Die Tour
Wer Ruhe, Natur und abwechslungsreiche Kletterei schätzt, wird am Peter-Kofler-Klettersteig seine Freude haben. Oberhalb des beschaulichen Bergdorfes St. Jodok im Valsertal führt die moderne und hervorragend abgesicherte Route durch steilen, kompakten Fels. Steilstufen wechseln sich mit genussvollen Passagen und zwei Hängebrücken ab, dazwischen laden immer wieder kleine Rastplätze – darunter sogar eine originelle Bank mitten in der Wand – zum kurzen Durchschnaufen ein.
Abseits der großen Besucherströme bleibt dabei genügend Zeit, den Blick über die sattgrünen Hänge des Valsertals und die umliegende Bergwelt schweifen zu lassen. Gerade diese Kombination aus sportlicher Kletterei, landschaftlicher Ruhe und abwechslungsreicher Linienführung macht den Peter-Kofler-Klettersteig zu einem echten Geheimtipp für versierte Einsteiger und Fortgeschrittene.
Highlights
- Aussicht
- Landschaft
- Ruhe
- Erreichbarkeit / sehr gut öffentlich erreichbar
- moderner Klettersteig
Inkludiert
- Staatlich geprüfter Bergführer
- Leihausrüstung
Nicht inkludiert
- Parkgebühr
Anforderungen
- Kondition für 500 Höhenmeter - Trittsicherheit, Schwindelfreiheit - erste Klettersteigerfahrung von Vorteil oder genügend Sportlichkeit, Talent und Schwindelfreiheit vorhanden - Schwierigkeit: Fortgeschritten/C
Treffpunkt & Ablauf
- Treffpunkt
- Parkplatz St. Jodok
- Treffzeit
- 09:00
- Rückkehr
- ~ 14:00
Ablauf
**Ablauf**
Je nach Absprache treffen wir uns in Innsbruck oder direkt beim Ausgangspunkt in St. Jodok am Brenner. Der etwa 30-minütige Zustieg führt gemütlich durch das Dorf und über Wiesen bis zum Einstieg. Dort wiederholen wir die korrekte Verwendung des Klettersteig-Equipments und die wichtigsten Klettertechniken, bevor es gleich mit einer steilen Einstiegswand losgeht.
Im weiteren Verlauf wechseln sich Querungen mit steilen Wandstufen ab. Die Erbauer haben bewusst auf einen übermäßigen Einsatz von Trittklammern verzichtet, wodurch immer wieder saubere Fußtechnik und kräftiges Zupacken gefragt sind. Etwa auf halber Strecke bieten die beiden Hängebrücken nicht nur ein besonderes Erlebnis, sondern auch die Möglichkeit eines früheren Ausstiegs.
Nach rund eineinhalb bis zwei Stunden erreichen wir das Holzkreuz am Ausstieg. Am Rastplatz laden die mitgebrachte Jause, kühle Getränke aus dem Depot der Bergrettung und die herrliche Aussicht zu einer wohlverdienten Pause ein. Der anschließende Abstieg führt in etwa einer Stunde ohne größere Schwierigkeiten zurück zum Ausgangspunkt.
Eindrücke

