
Warum diese Tour
Der perfekte Klettersteig für alle, die ursprüngliche Tiroler Berglandschaften und echte Geheimtipps zu schätzen wissen.
Die Tour
Im idyllischen Gschnitztal sucht man den Trubel und die Massen – Gott sei Dank – vergebens. Dafür findet sich dort mit dem St. Magdalena Klettersteig eine echte Perle. Die westseitige Ausrichtung ermöglicht es, je nach Jahreszeit die angenehmeren Morgen- oder Abendstunden für die Tour zu nutzen.
Eine Besonderheit sind die fünf Einstiegsvarianten in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Sie bieten die ideale Gelegenheit, die eigenen Fähigkeiten realistisch einzuschätzen und sich Schritt für Schritt auf den eigentlichen Klettersteig vorzubereiten.
Am Ende der Tour wartet zwar kein Gipfelkreuz, dafür aber eine malerische Kapelle und – mindestens genauso verlockend – eine urige Almwirtschaft. Bei Kaffee und Kuchen lässt sich dort die beeindruckende Bergkulisse der Stubaier Alpen in aller Ruhe genießen.
Highlights
- Aussicht
- Landschaft
- ruhige Tour
- Einkehrmöglichkeit
- unterschiedliche Schwierigkeits-Stufen als Einstiegsvarianten
Inkludiert
- Staatlich geprüfter Bergführer
- Leihausrüstung
Nicht inkludiert
- Parkgebühr
Anforderungen
- Kondition für 500 Höhenmeter - Trittsicherheit, Schwindelfreiheit - keine Klettersteigerfahrung notwendig - Schwierigkeit: Einsteiger/B-C
Treffpunkt & Ablauf
- Treffpunkt
- Parkplatz St. Magdalena im Gschnitztal
- Treffzeit
- 09:00
- Start
- Parkplatz St. Magdalena
- Ende
- Parkplatz St. Magdalena
- Rückkehr
- ~ 14:00
Ablauf
Je nach Absprache treffen wir uns in Innsbruck oder beim Ausgangspunkt im Gschnitztal. Nach dem Ausrüstungscheck wandern wir durch Nadelwälder, vorbei an Fichten und Lärchen, in etwas unter einer Stunde zum Einstieg. Dort erfolgt eine Einführung zur Verwendung des Klettersteig-Equipments und wir können uns daraufhin, uns steigernd, an die verschiedenen Einstiegsvarianten des Klettersteiges heranwagen, und dabei unsere Klettertechniken verbessern. Nach genügend Vorbereitung nehmen wir den Haupt-Klettersteig in Angriff. Dieser führt perfekt abgesichert die doch steilen Felsen empor. Lässt man den Blick über die grünen Wälder uns Wiesen schweifen, kommt man nicht umhin, immer wieder den dahinter majestätisch aufragenden Habicht zu richten, einen der höchsten Berge der Stubaier Alpen. Die Schwierigkeiten halten sich grundsätzlich im unteren bis mittleren Bereich, aber sollte es dennoch nötig sein, und sei es nur zur mentalen Unterstützung, kann der Bergführer stets mit dem mitgeführten Seil behilfreich sein. Nach einem Stoßgebet in der Kapelle und der Einkehr in der Almhütte erfolgt der Abstieg über den klassischen Hüttenweg.
Eindrücke

